Projektbörse

Um allen Herrenbergern die Möglichkeit zu geben, bestehende Projektideen zu verwirklichen, hat die Bürgerstiftung erstmals 2014 eine Projektbörse ausgeschrieben.

Für die Projektbörse wird eine Gesamtsumme zur Verfügung gestellt. Ob ein eingereichtes Projekt förderungswürdig ist, wird vom Vorstand auf der Grundlage der Satzung der Bürgerstiftung und der inhaltlichen Schwerpunkte der Projekte geprüft und dann abschließend entschieden.

Die Projektbörse soll zu einer festen Einrichtung der Bürgerstiftung werden, die zu Beginn eines jeden Jahres ausgeschrieben wird. 

Schattenbeet

So lautete ein Antrag, der bei der Bürgerstiftung im Januar 2021 einging.

Dank des recht warmen Wetters konnte die Bepflanzung Anfang April erfolgen. Gemeinsam haben Christa Lenz und Christa Tesch vom Team des Interkulturellen Gartens diese Tage für ihre gärtnerischen Aktivitäten genutzt.

Begonnen wurde mit dem Hochbeet, das im Schatten des großen Nussbaumes liegt und dadurch schlecht als reines Gemüsebeet genutzt werden kann.

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Die Bürgerstiftung hilft Ihnen auch in diesem Jahr bei der Umsetzung Ihrer Projektideen.

Bewerben Sie sich ab sofort bei uns um eine finanzielle Unterstützung! Antrag und Förderrichtlinien finden Sie unter dem Menüpunkt "Stiftung / Formulare".

Aus Spenden und Adventskalender-Verkäufen verwenden wir auch in diesem Jahr wieder einen festen Betrag hierfür.

(Bitte Flyer anklicken)

 

Schulseesanierung

Die bereits 2019 begonnene Schulseesanierung am Schickhardt-Gymnasium konnte jetzt soweit abgeschlossen und die ökologisch wertvolle Seewasserqualität nach Reinigung und Neubepflanzung wieder hergestellt werden.

Kurz vor Weihnachten klappte es trotz vieler widriger Umstände doch noch, dass eine Umwälzpumpe mit Fontäne im See eingebaut wurde. Somit ist jetzt sichergestellt, dass alle Lebewesen im See ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden.

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traumaberatung

Nachdem bei uns im April die Förderanfrage eingegangen war, die Einrichtung einer Anlaufstelle für traumatisierte Menschen in Herrenberg in den Räumen der süddeutschen Gemeinschaft in der Kalkofenstraße zu unterstützen, stand unsere Entscheidung bald fest.

Hatten doch Nachfragen von unserer Seite zunächst bei ortsansässigen Stellen wie der Diakonie ergeben, dass man derartige Hilfesuchende leider nicht betreuen könne. Räume würden fehlen und vor allem auch Fachkräfte.

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